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Bemerkung: Die Angaben in diesem Kapitel gelten für die Wirkstoffklasse Glykosaminoglykane allgemein. Spezifische Daten bezüglich Chemie, Pharmakologie, Pharmakokinetik, Dosierungen und substanzspezifische Eigenschaften betreffend unerwünschten Wirkungen, Toxizität und Interaktionen sind bei den einzelnen Wirkstoffen (Chondroitinsulfat, Dermatansulfat, Heparansulfat, Hyaluronsäure, Keratansulfat und Pentosanpolysulfat) beschrieben.
 

Lokale Nebenwirkungen

Nach intraartikulärer Injektion können in den ersten 2 Tagen schmerzhafte entzündliche Schwellungen am Gelenk und Unverträglichkeitsreaktionen auftreten (Ungemach 2003a; Plumb 2002a).
 

Septische Arthritis

In einer Studie mit Pferden erhöhte die intraartikuläre Injektion von polysulfatierten Glykosaminoglykanen das Risiko der Entstehung einer septischen Arthritis durch Staphylococcus aureus. Die Gründe dafür sind unklar (Gustafson 1989a).
 

Systemische Nebenwirkungen

Leber und Pankreas

Sulfatierte Glykosaminoglykane können die Leber- und Pankreasfunktion beeinträchtigen (Ungemach 2003a).
© {{ new Date().getFullYear() }} - Institut für Veterinärpharmakologie und ‑toxikologie

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