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Allgemein

Da die Anwendung von Metroprolol bei Patienten mit bronchospastischen Erkrankungen mit relativ geringen Gefahren verbunden ist, wird ihm oft der Vorzug vor Propranolol gegeben (Plumb 1999a; Adams 1995b).
 

Kardiovaskuläres System

-Vorzeitige Ventrikelerregungen (Plumb 1999a); ektopische Erregungen in den Ventrikeln (Sponer 1996a); Ventrikuläre Extrasystolen (Ungemach 1994c)
-Systemische Hypertension (Plumb 1999a)
-Supraventrikuläre Tachyarrhythmien (Plumb 1999a; Sponer 1996a) einschließlich Vorhofflattern und -flimmern (Sponer 1996a; Ungemach 1994c)
-Prämedikation einer Halothannarkose zur Verringerung der Arrhythmiegefahr (Ungemach 1994c); bei dem gleichzeitigen Einsatz von Metoprolol mit kardiodepressiven Anästhetika ist jedoch eine additive kardiotoxische Wirkung zu beachten (Plumb 1999a)
 

Intoxikationen

-Herzglykosid-Intoxikation (Ungemach 1994c)
 

Hund

-Verhinderung einer fortschreitenden Verschlechterung der linksventrikulären systolischen Funktion und Verhinderung einer Vergrößerung des linken Ventrikels als Folge eines verringerten linksventrikulären Auswurfvolumens (z.B. als Folge eines myokardialen Infarkts) (Sabbah 1994a).
 

Katze

-Hypertrophe Kardiomyopathie (Plumb 1999a)
© {{ new Date().getFullYear() }} - Institut für Veterinärpharmakologie und ‑toxikologie

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