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Knochenmark
Knochenmarksdepression mit Anämie, Leukopenie und Thrombozytopenie (Plumb 1999a; Allen 1993a; Bennett 1995b) erfolgt innerhalb von wenigen Tagen nach Behandlungsbeginn (Allen 1993a). Patienten, die hämatologischen Störungen unterliegen, bestrahlt wurden oder Wirkstoffe eingenommen haben, die das Knochenmark schädigen, neigen verstärkt zu den genannten Nebenwirkungen (Bennett 1995b).
Aufgrund der Hepatotoxizität können erhöhte Leberenzymspiegel auftreten (Plumb 1999a; Allen 1993a). In der Humanmedizin ist beschrieben, dass ca. 5% aller Patienten erhöhte Leberenzymplasmaspiegel zeigen. Der Effekt verschwindet, sobald die Therapie abgebrochen wird (Bennett 1995b).
ZNS
Verwirrtes Verhalten und Anfälle bei Katzen (ohne gleichzeitige ZNS-Infektion) treten auf (Plumb 1999a)