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Allgemein

Dichlorphenamid ist der Carboanhydrasehemmer mit den geringsten unerwünschten Wirkungen (Scherlie 1992a). Unter den Carboanhydrasehemmern führt dieser Wirkstoff am wenigsten zu Nebenwirkungen (Birchard 1994a; Sherding 1985a).
 
Katzen scheinen für toxische Effekte anfälliger zu sein als Hunde und sollten gut überwacht werden (Gwin 1980a). Falls Nebenwirkungen auftreten, muss die Dosis reduziert oder die Verabreichung vorübergehend ganz unterlassen werden (Gwin 1980a; Birchard 1994a).
 

Gastrointestinaltrakt

-Erbrechen (Gwin 1980a; Scherlie 1992a; Birchard 1994a; Sherding 1985a)
-Durchfall (Birchard 1994a; Chandler 1984a; Scherlie 1992a)
 

Respirationstrakt

-Hyperventilation (Gwin 1980a; Scherlie 1992a; Birchard 1994a)
 

Zentrales Nervensystem

-Depression (Birchard 1994a; Sherding 1985a),
 

Elektrolythaushalt

-Metabolische Azidose (Gwin 1980a; Birchard 1994a; Sherding 1985a)
-Hyponatriämie, Hyperglykämie (Allen 1993a)
-Hypokaliämie (Birchard 1994a)
 

Urogenitaltrakt

-Dysurie, Polyurie (Allen 1993a)
 

Blut

-Knochenmarksdepression (Allen 1993a)
 

Haut

-Pruritus an Pfoten (Gelatt 1981a)
© {{ new Date().getFullYear() }} - Institut für Veterinärpharmakologie und ‑toxikologie

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