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Dosierung - allgemein

Applikationsart

Bei Heimtieren sowie kleinen Hunden und Katzen ist die perorale der subkutanen Gabe vorzuziehen. Eine subkutane Applikation ist dann indiziert, wenn das Tier erbricht oder zuvor mit Aktivkohle therapiert wurde. Viele Tierärzte lehnen die intravenöse Gabe von Vitamin K1 ab, da es zu anaphylaktischen Reaktionen kommen kann (Plumb 2011a).
 

Hypovolämie

Subkutane und orale Verabreichungsformen werden bei hypovolämischen Patienten schlecht absorbiert (Plumb 2011a).
 

Blutgerinnungsstörungen (Notfall)

Da die Synthese von Gerinnungsfaktoren erst 6 - 12 h nach der Verabreichung von Vitamin K1 eintritt, müssen in Notfallsituationen Gerinnungsfaktoren mittels Blutkonserven verabreicht werden (Plumb 2011a).
 

Hepatozelluläre Schäden

Bei einem Prothrombinmangel aufgrund von Leberzellschäden ist Vitamin K1 wirkungslos (Plumb 2011a).

Dosierung - speziell

© {{ new Date().getFullYear() }} - Institut für Veterinärpharmakologie und ‑toxikologie

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