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Anästhetika
Inhalationsnarkotika, besonders Enfluran und Halothan, erhöhen die arrhythmogene Wirkung von adrenergen Wirkstoffen, in besonderem Maße nach Einleitung mit Thiopental (Quist Christensen 1993a).
Beta-Blocker
Dopamin kann die Wirkung von Beta-Blockern reduzieren (Plumb 1999a).
Cyclopropan
Cyclopropan kann die Empfindlichkeit des Myokards für Katecholamine erhöhen. Dopamin-induzierte ventrikuläre Arrhythmien können mit Propranolol behandelt werden (Plumb 1999a).
Butyrophenone
Butyrophenone antagonisieren die vasodilatierende Wirkung von Dopamin auf die Nieren- und Mesenterialgefäße (Plumb 1999a).
Digoxin
Die Verabreichung von Dopamin in höheren Dosierungen (ca. 5 µg/kg/min) nach einer Digoxinadministration bei Ponys unter Halothananästhesie führt zu einer Verminderung der durch das Halothan verursachten kardiovaskulären Depression (Gasthuys 1991b).
Fentanyl
Während einer Fentanylnitrit-Anästhesie erhöht Dopamin den mittleren Blutdruck, das Herzminutenvolumen und den Sauerstoffverbrauch des gesamten Körpers (Westenskow 1981a).
Furosemid
Ein synergistischer diuretischer Effekt von Dopamin in Kombination mit Furosemid wurde bei oligurischem Nierenversagen des Menschen beschrieben (Hammond 1989a).
Halothan
Halothan kann die Empfindlichkeit des Myokards für Katecholamine erhöhen. Dopamin-induzierte ventrikuläre Arrhythmien können mit Propranolol behandelt werden (Plumb 1999a). Halothan erhöht die arrhythmogene Wirkung von adrenergen Wirkstoffen, in besonderem Maße nach Einleitung mit Thiopental (Quist Christensen 1993a).
Monoaminooxidase (MAO)-Hemmer
Monoaminooxidase-Hemmer können die Wirkung von Dopamin erheblich verlängern (Plumb 1999a).
Opiate
Opiate antagonisieren die vasodilatierende Wirkung von Dopamin auf die Nieren- und Mesenterialgefäße (Plumb 1999a).
Oxytocin
Oxytocinartige Wirkstoffe können, wenn sie gleichzeitig mit Dopamin eingesetzt werden, zu einem starken Blutdruckanstieg führen (Plumb 1999a).
Phenothiazine
Phenothiazine antagonisieren die vasodilatierende Wirkung von Dopamin auf die Nieren- und Mesenterialgefäße (Plumb 1999a).
Phentolamin
Die durch Dopamin verursachte Vasokonstriktion kann durch Phentolamin gehemmt werden (Adams 1995a).