mdi-magnify Wirkstoff Suchen Tierarzneimittel Produkte & Futter


mdi-book-open-variant Impressum mdi-help Hilfe / Anleitung mdi-printer Webseite ausdrucken mdi-bookmark Bookmark der Webseite speichern mdi-magnify Suche & Index Wirkstoffe mdi-sitemap Sitemap CliniPharm/CliniTox-Webserver mdi-home Startseite CliniPharm/CliniTox-Webserver mdi-email Beratungsdienst: Email / Post / Telefon

Akute Toxizität

Die akute Toxizität von Estriol ist sehr gering (EMEA 2004h).
 

LD50

Ratte oral:über 2 g/kg (EMEA 2004h)
 

Chronische Toxizität

In einer 13-wöchigen Studie wurde Estriol in unterschiedlichen Dosierungen (2,6 und 10 mg/Hund/Tag) an Hunde verabreicht. Es konnten dosisabhängige klinische Symptome, wie Vulvaschwellung und vaginaler Ausfluss, beobachtet werden. Es traten keine Anzeichen einer Pyometra auf. Hämatologisch wurde ein leichter Anstieg der Leukozyten festgestellt (EMEA 2004h).
 

Reproduktion

Spezifische Studien zur Beeinflussung der Fertilität wurden nicht durchgeführt, da Estriol zur Therapie der Harninkontinenz bei kastrierten Hündinnen eingesetzt wird (EMEA 2004h).
 

Embryotoxizität, Foetotoxizität, Teratogenizität

Bei der Zielspezies Hund wurden keine Studien durchgeführt. Es liegen jedoch Daten für Labortiere vor:
 
-Orale Dosen bis 1 mg/kg/Tag vom 6. bis zum 15. Trächtigkeitstag induzierten keinen embryonalen Tod und keine teratogenen Effekte bei Ratten.
  
-Die EDL50 (embryoletale Dosis, Tod von 50% der Embryonen) beträgt bei Ratten 4,5 mg/kg/Tag und beim Hamster 30 mg/kg/Tag (EMEA 2004h).
 

Karzinogenizität

Estriol besitzt im Vergleich zu Östradiol-17β kein bzw. nur ein sehr geringes karzinogenes Potential (EMEA 2004h).
© {{ new Date().getFullYear() }} - Institut für Veterinärpharmakologie und ‑toxikologie

Es kann keinerlei Haftung für Ansprüche übernommen werden, die aus dieser Webseite erwachsen könnten.