Packungsbeilage Tierarzneimittel  
INFORMATION FÜR TIERHALTERINNEN UND TIERHALTER  
PACKUNGSBEILAGE  
Eprecis 20 mg/ml ad us.vet., Injektionslösung für Rinder, Schafe und Ziegen  
1.  
NAME UND ANSCHRIFT DER ZULASSUNGSINHABERIN UND, WENN  
UNTERSCHIEDLICH, DER HERSTELLERIN, DIE FÜR DIE CHARGENFREIGABE  
VERANTWORTLICH IST  
Zulassungsinhaberin: Biokema SA, Ch. de la Chatanérie 2, 1023 Crissier.  
Für die Chargenfreigabe verantwortliche Herstellerin: Ceva Santé Animale, 10 av. de la Ballastière,  
33500 Libourne, Frankreich.  
2.  
Eprecis 20 mg/ml ad us. vet., Injektionslösung für Rinder, Schafe und Ziegen.  
3. WIRKSTOFF(E) UND SONSTIGE BESTANDTEILE  
BEZEICHNUNG DES TIERARZNEIMITTELS  
1 ml enthält:  
Wirkstoff:  
Eprinomectin  
20,0 mg  
0,8 mg  
Sonstige Bestandteile:  
Butylhydroxytoluol (E321)  
Klare, farblose bis blassgelbe Lösung.  
4.  
ANWENDUNGSGEBIET(E)  
Behandlung eines Befalls mit folgenden, gegen Eprinomectin empfindliche innere und äussere  
Parasiten:  
Rinder: (Magen-und Darmrundwürmer, Lungenwürmer, Läuse, kleine Weidestechfliege,  
Dasselfliegen (parasitische Stadien), Räudemilben)  
Adulte  
L4  
Inhibierte L4  
Magen- und Darmrundwürmer  
Ostertagia ostertagi  
Ostertagia lyrata  
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Ostertagia spp.  
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Cooperia oncophora  
Cooperia pectinata  
Cooperia surnabada  
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Packungsbeilage Tierarzneimittel  
Cooperia punctata  
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Cooperia spp.  
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Haemonchus placei  
Trichostrongylus axei  
Trichostrongylus colubriformis  
Trichostrongylus spp.  
Bunostomun phlebotomum  
Nematodirus helvetianus  
Oesophagostomum radiatum  
Oesophagostomum spp.  
Trichuris spp  
Lungenwürmer  
Dictyocaulus viviparus  
x
x
Läuse : Haematopinus eurysternus, Linognathus vituli, Solenopotes capillatus  
Kleine Weidestechfliege : Haematobia irritans  
Dasselfliegen (parasitische Stadien): Hypoderma bovis, Hypoderma lineatum  
Räudemilben : Sarcoptes scabiei var. bovis  
Vorbeugung von Neuinfektionen:  
Das Tierarzneimittel schützt Tiere vor erneutem Befall mit:  
- Trichostrongylus spp., (einschliesslich Trichostrongylus axei und Trichostrongylus colubriformis),  
Haemonchus placei, Cooperia spp. (einschliesslich Cooperia oncophora, Cooperia punctata,  
Cooperia surnabada), Dictyocaulus viviparus, Oesophagostomum radiatum, Ostertagia spp.  
(einschliesslich Ostertagia ostertagi und Ostertagia lyrata) und Nematodirus helvetianus über 14  
Tage.  
- Haematobia irritans über mindestens 7 Tage.  
Schafe:  
Magen- und Darmrundwürmer (Adulte)  
Teladorsagia circumcincta (pinnata/trifurcata)  
Haemonchus contortus  
Trichostrongylus axei  
Trichostrongylus colubriformis  
Nematodirus battus  
Cooperia curticei  
Chabertia ovina  
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Oesophagostomum venulosum  
Lungenwürmer (Adulte)  
Dictyocaulus filaria  
Nasenfliegen (L1, L2, L3)  
Oestrus ovis  
Ziegen:  
Magen- und Darmrundwürmer (Adulte)  
Teladorsagia circumcincta (pinnata/trifurcata)  
Haemonchus contortus  
Trichostrongylus axei  
Trichostrongylus colubriformis  
Nematodirus battus  
Cooperia curticei  
Oesophagostomum venulosum  
Lungenwürmer (Adulte)  
Dictyocaulus filaria  
5.  
GEGENANZEIGEN  
Nicht anwenden bei anderen Tierarten.  
Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der  
sonstigen Bestandteile.  
Nicht über das Maul oder in den Muskel bzw. in die Vene verabreichen.  
6.  
NEBENWIRKUNGEN  
Rinder:  
Nach der Behandlung tritt sehr häufig eine mittel- bis hochgradige Schwellung an der Injektionsstelle  
auf. Normalerweise bildet sich die Schwellung innerhalb von 7 Tagen zurück, es kann jedoch eine  
Induration (Verhärtung) über mehr als 21 Tage anhalten. Die Schwellung kann mit gering- bis  
mittelgradigen Schmerzen einhergehen.  
Diese Reaktion geht ohne weitere Behandlung zurück und beeinträchtigt weder die Sicherheit noch  
die Wirksamkeit des Tierarzneimittels.  
Schafe und Ziegen:  
Leichte bis mässige Schwellungen an der Injektionsstelle sind sehr häufig. In der Regel klingt die  
Schwellung innerhalb von 16 bis 18 Tagen ab.  
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Die Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermassen definiert:  
- Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigen Nebenwirkungen)  
- Häufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren)  
- Gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1000 behandelten Tieren)  
- Selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10.000 behandelten Tieren)  
- Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 behandelten Tieren, einschliesslich Einzelfallberichte).  
Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind,  
beim behandelten Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat,  
teilen Sie dies bitte Ihrer Tierärztin / Ihrem Tierarzt oder Ihrer Apothekerin / Ihrem Apotheker mit.  
7.  
ZIELTIERART(EN)  
Rinder, Ziegen und Schafe.  
8.  
DOSIERUNG FÜR JEDE TIERART, ART UND DAUER DER ANWENDUNG  
Zur subkutanen Injektion in den Nacken.  
Einmalige Applikation von 0,2 mg Eprinomectin pro kg Körpergewicht; entsprechend 1ml des  
Tierarzneimittels pro 100 kg Körpergewicht.  
Bei Ziegen sollte die Menge pro Injektionsstelle 0,6 ml nicht überschreiten.  
9.  
HINWEISE FÜR DIE RICHTIGE ANWENDUNG  
50 ml und 100 ml Flaschen:  
Nicht mehr als 30 Entnahmen (Durchstechungen) pro Flasche. Wenn mehr als 30 Entnahmen pro  
Flasche erforderlich sind, wird die Verwendung einer Mehrfachentnahmekanüle empfohlen.  
250 ml und 500 ml Flaschen:  
Nicht mehr als 20 Entnahmen (Durchstechungen) pro Flasche. Wenn mehr als 20 Entnahmen pro  
Flasche erforderlich sind, wird die Verwendung einer Mehrfachentnahmekanüle empfohlen.  
Um eine korrekte Dosierung sicherzustellen, sollte das Körpergewicht so exakt wie möglich bestimmt  
werden, die Genauigkeit der Dosierhilfe sollte überprüft werden.  
10.  
WARTEZEIT(EN)  
Rinder: Essbare Gewebe: 63 Tage. Milch: 0 Stunden.  
Schafe und Ziegen: Essbare Gewebe: 42 Tage. Milch: 0 Stunden.  
11.  
BESONDERE LAGERUNGSHINWEISE  
Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.  
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Für dieses Tierarzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.  
Sie dürfen das Tierarzneimittel nach dem auf dem Karton oder dem Etikett angegebenen  
Verfalldatum nach dem EXP nicht mehr anwenden.  
Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.  
Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/Anbruch des Behältnisses: 6 Monate.  
12.  
BESONDERE WARNHINWEISE  
Besondere Warnhinweise für jede Zieltierart:  
Rinder, Schafe und Ziegen:  
Wenn ein Risiko für Neuinfektionen besteht, sollte tierärztlicher Rat zur Notwendigkeit und Häufigkeit  
wiederholter Behandlungen eingeholt werden. Folgende Situationen sollten vermieden werden, da  
diese zur Erhöhung der Resistenz und letztlich zur Unwirksamkeit der Behandlung führen können:  
- Zu häufige und wiederholte Anwendung von Arzneimitteln einer Substanzklasse gegen Wurmbefall  
über einen längeren Zeitraum.  
- Unterdosierung, verursacht durch Unterschätzung des Körpergewichts, falsche Verabreichung des  
Tierarzneimittels oder durch mangelhafte Einstellung der Dosiervorrichtung (sofern vorhanden).  
Bei Verdacht auf Resistenz gegen dieses Tierarzneimittel sollten weiterführende Untersuchungen mit  
geeigneten Tests (z. B. Eizahlreduktionstest) durchgeführt werden. Falls die Testergebnisse deutlich  
auf die Resistenz gegenüber einem bestimmten Arzneimittel gegen Wurmbefall hinweisen, sollte ein  
Arzneimittel gegen Wurmbefall aus einer anderen Substanzklasse und mit unterschiedlichem  
Wirkungsmechanismus Verwendung finden.  
Rinder:  
Bisher wurden keine Resistenzen gegen Eprinomectin (einem makrozyklischen Lakton) in der EU  
beschrieben, allerdings wurde über Resistenzen von Parasiten bei Rindern gegen andere  
makrozyklische Laktone in der EU berichtet. Daher sollte die Anwendung dieses Tierarzneimittels  
unter Berücksichtigung örtlicher (regionale und betriebliche Ebene) epidemiologischer Erhebungen  
zur Empfindlichkeit von Rundwürmern sowie auf Empfehlungen zur Eindämmung weiterer  
Resistenzen von Arzneimitteln gegen Wurmbefall erfolgen.  
Schafe und Ziegen:  
Resistenzen von Schaf- und Ziegenparasiten gegenüber Eprinomectin wurden in der EU  
beschrieben. Daher sollte die Anwendung dieses Tierarzneimittels unter Berücksichtigung örtlicher  
(regional, betrieblich) epidemiologischer Erhebungen zur Empfindlichkeit von Rundwürmern sowie  
Empfehlungen zur Eindämmung weiterer Resistenzen von Arzneimitteln gegen Wurmbefall erfolgen.  
Besondere Vorsichtsmassnahmen für die Anwendung bei Tieren:  
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Packungsbeilage Tierarzneimittel  
Bei der Verabreichung müssen die üblichen Desinfektionsmassnahmen für eine Injektion beachtet  
werden. Nicht bei anderen Tierarten anwenden. Avermectine können Todesfälle bei Hunden  
verursachen, insbesondere bei Collies, Bobtails und verwandten Rassen oder Mischlingen und auch  
bei Schildkröten.  
Zur Vermeidung unerwünschter Folgereaktionen durch das Absterben von Dassellarven in der  
Speiseröhre oder im Rückenmarkskanal wird empfohlen, das Tierarzneimittel nach Ende der  
Schwärmzeit der Dasselfliegen anzuwenden und bevor die Larven diese Körperregionen erreichen.  
Die Tierärztin / der Tierarzt gibt Auskunft über den geeigneten Behandlungszeitpunkt.  
Besondere Vorsichtsmassnahmen für die Anwenderin / den Anwender:  
Das Tierarzneimittel verursacht schwere Augenreizungen. Kontakt mit den Augen vermeiden. Bei  
versehentlichem Kontakt mit den Augen, diese sofort mit Wasser ausspülen.  
Dieses Tierarzneimittel kann das Nervensystem schädigen. Die Handhabung des Tierarzneimittels  
sollte vorsichtig erfolgen, um eine versehentliche Selbstinjektion zu vermeiden. Bei versehentlicher  
Selbstinjektion ist unverzüglich eine Ärztin/ ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder  
das Etikett vorzuzeigen.  
Hautkontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden. Bei versehentlichem Hautkontakt, die betroffene  
Stelle sofort mit Wasser waschen.  
Orale Aufnahme vermeiden. Während der Handhabung des Tierarzneimittels nicht essen, trinken  
oder rauchen. Nach der Anwendung Hände waschen.  
Der sonstige Bestandteil Glycerinformal kann Schädigungen bei ungeborenen Kindern hervorrufen.  
Der Wirkstoff Eprinomectin kann in die Muttermilch übergehen. Schwangere/stillende Frauen und  
Frauen im gebärfähigen Alter sollten daher den Kontakt mit diesem Tierarzneimittel vermeiden.  
Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen  
Bestandteile sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden.  
Weitere Vorsichtsmassnahmen:  
Eprinomectin ist hochgiftig für Fische und andere Wasserorganismen, es ist beständig gegenüber  
dem Abbau, verbleibt in Böden und kann sich im Sediment anreichern.  
Das Risiko für Organismen in Gewässern und Kleinstlebewesen in Kuhfladen kann durch Vermeidung  
einer zu häufigen und wiederholten Anwendung von Eprinomectin (und Wirkstoffen derselben  
Substanzklasse) bei Rindern, Schafen und Ziegen verringert werden. Das Risiko für Gewässer lässt  
sich weiter reduzieren, indem behandelte Rinder, Schafe und Ziegen über zwei bis fünf Wochen  
nach der Behandlung von Gewässern ferngehalten werden.  
Trächtigkeit und Laktation:  
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Rinder: Kann während der Trächtigkeit und während der Laktation angewendet werden.  
Schafe und Ziegen: Die Sicherheit von Eprinomectin während der Trächtigkeit bei Schafen und  
Ziegen wurde nicht untersucht. Die Anwendung bei diesen Tierarten sollte nur nach der Nutzen-  
Risiko-Abwägung der zuständigen Tierärztin / des zuständigen Tierarztes erfolgen.  
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Wechselwirkungen:  
Da Eprinomectin stark an Plasmaproteine bindet, sollte dies bei gleichzeitiger Anwendung anderer  
Wirkstoffe mit denselben Eigenschaften berücksichtigt werden.  
Überdosierung (Symptome, Notfallmassnahmen, Gegenmittel):  
Rinder und Schafe: Nach subkutaner Applikation bis zum 5-fachen der empfohlenen Dosis wurden  
keine unerwünschten Ereignisse beobachtet, ausser einer vorübergehenden Reaktion (Schwellung  
mit nachfolgender Verhärtung) an der Injektionsstelle.  
Bei Ziegen wurde die Verträglichkeit des Tierarzneimittels in Überdosierungsstudien nicht untersucht.  
Inkompatibilitäten:  
Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen  
Tierarzneimitteln gemischt werden.  
13.  
BESONDERE VORSICHTSMASSNAHMEN FÜR DIE ENTSORUNG VON NICHT  
VERWENDETEM ARZNEIMITTEL ODER VON ABFALLMATERIALIEN, SOFERN  
ERFORDERLICH  
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser bzw. über die Kanalisation oder den Haushaltsabfall  
entsorgt werden.  
Fragen Sie Ihre Tierärztin / Ihren Tierarzt oder Ihre Apothekerin / Ihren Apotheker, wie nicht mehr  
benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind. Diese Massnahmen dienen dem Umweltschutz.  
Das Tierarzneimittel oder gebrauchte Behältnisse dürfen nicht in Gewässer gelangen, da es eine  
Gefahr für Fische und andere Wasserorganismen darstellen kann.  
Umweltverträglichkeit:  
Wie andere makrozyklische Laktone besitzt Eprinomectin die Fähigkeit, Nicht-Zielorganismen zu  
schädigen. Nach der Behandlung kann eine Ausscheidung von Eprinomectin in potenziell giftigen  
Mengen über einen Zeitraum von mehreren Wochen stattfinden.  
Der von behandelten Tieren auf der Weide ausgeschiedene eprinomectinhaltige Kot kann die  
Dungfauna reduzieren und dadurch den Dungabbau beeinträchtigen.  
Eprinomectin ist sehr giftig für Fische und andere Wasserorganismen, verweilt lange in Böden und  
kann sich im Sediment anreichern.  
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Packungsbeilage Tierarzneimittel  
Da freies Eprinomectin für Fische und bestimmte im Wasser lebende Organismen gefährlich sein  
kann, sollten Behältnisse und Arzneimittelreste unschädlich beseitigt werden.  
14.  
GENEHMIGUNGSDATUM DER PACKUNGSBEILAGE  
28.06.2024  
Weitere Angaben zu diesem Tierarzneimittel finden Sie unter www.swissmedic.ch und  
15.  
WEITERE ANGABEN  
Packungsgrössen:  
Schachtel mit 1 Flasche zu 50 ml  
Schachtel mit 1 Flasche zu 100 ml  
Schachtel mit 1 Flasche zu 250 ml  
Schachtel mit 1 Flasche zu 500 ml  
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrössen in Verkehr gebracht.  
Abgabekategorie B: Abgabe auf tierärztliche Verschreibung.  
Swissmedic 67476  
Falls weitere Informationen über das Tierarzneimittel gewünscht werden, setzen Sie sich bitte mit der  
in der Rubrik 1 genannten Zulassungsinhaberin in Verbindung.  
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